Flydubai Copilot plante laut Ermittlern Selbstmordanschlag
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Flydubai Copilot plante laut Ermittlern Selbstmordanschlag

Die Vereinigten Arabischen Emirate gehen davon aus, dass der vereitelte Absturz eines Flydubai Passagierflugzeugs auf dem Weg nach Tel Aviv als Selbstmordanschlag geplant war. Nach Angaben des Generalstaatsanwalts wollte der Co Pilot aus dem Oman die Maschine in ein Terminal des Flughafens Ben Gurion steuern. Der Plan sei von den Anschlägen vom 11. September 2001 inspiriert gewesen, sein Ziel gewesen, möglichst viele Menschen zu töten.

Den Ermittlern zufolge bereitete der Mann den Vorfall im Detail vor und nutzte zwei frühere Flüge nach Tel Aviv, um sich mit Route und Flughafen vertraut zu machen. Er habe allein gehandelt und das auch angegeben. Das soll noch überprüft werden.

Vor seinem Beginn bei Flydubai habe der Co Pilot alle Sicherheitsprüfungen bestanden. Hinweise auf extremistische Ansichten oder eine geplante Tat habe es nach Angaben des Generalstaatsanwalts nicht gegeben. Mitte vergangener Woche hatte der Mann den Kapitän mit einem Messer angegriffen und verletzt. Das Flugzeug stürzte kurzzeitig ab, wurde aber später sicher in Tabuk gelandet. An Bord waren 174 Menschen.

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