Bitcoin könnte von einem größeren KI Crash profitieren
Arthur Hayes warnt vor einer möglichen Übertreibung beim Ausbau von KI Rechenzentren. Der ehemalige BitMEX Chef erwartet weltweit Investitionen in Billionenhöhe in neue Infrastruktur, obwohl offen ist, ob sich diese Vorhaben langfristig rechnen.
Sollte der Boom später in einen Einbruch münden, rechnet Hayes mit staatlichen Rettungsmaßnahmen und zusätzlicher Liquidität im Finanzsystem. Darin sieht er eine Chance für Bitcoin und andere Kryptowährungen, die einen Teil dieser überschüssigen Liquidität aufnehmen könnten.
Als möglichen Belastungspunkt nennt Hayes die Jahre 2027 oder 2028, wenn viele Anbieter für zugesagte Rechenleistung bezahlt werden wollen. Zugleich verweist er auf das große Investitionsvolumen, vor allem in den USA, wo bis 2030 mehrere Billionen US Dollar in Rechenzentren fließen könnten. Ein Teil der Projekte werde über Schulden finanziert.
