Wer KI bremst, begeht Mord: Hinter den Gefahren einer Superintelligenz steckt eine totalitäre Ideologie
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Wer KI bremst, begeht Mord: Hinter den Gefahren einer Superintelligenz steckt eine totalitäre Ideologie

Mehrere einflussreiche Tech Milliardäre und KI Konzerne lehnen staatliche Regulierung der Künstlichen Intelligenz ab und setzen auf Selbstregulierung. Sie vertreten die Ansicht, dass technischer Fortschritt nicht gebremst werden dürfe, auch wenn damit Risiken verbunden sind. Der Tech Philosoph Jaron Lanier beschreibt diese Haltung als beinahe religiösen Glauben an eine kommende Superintelligenz.

Der Text ordnet diese Denkweise als potenziell totalitär ein, weil sie den maximal schnellen Fortschritt über gesellschaftliche und demokratische Kontrolle stelle. Marc Andreessen bezeichnete das Bremsen von KI in seinem Manifest als eine Form von Mord. Auch OpenAI Chef Sam Altman und Peter Thiel werden als Vertreter eines Denkens beschrieben, das technologischen Fortschritt über mögliche Kosten für die Gesellschaft stellt.

Elon Musk wird als besonders radikal in seiner Beschleunigungslogik dargestellt. Zugleich wird darauf verwiesen, dass der KI Boom für das US Wirtschaftswachstum inzwischen eine große Rolle spielt und die Tech Konzerne dadurch erheblichen Einfluss gewonnen haben.

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