Absurdes Duell ganz unten: Kreisliga Farce nimmt kein gutes Ende
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Absurdes Duell ganz unten: Kreisliga Farce nimmt kein gutes Ende

Im Kölner Stadtteil Pesch hat ein Spiel der Kreisliga A zwischen der zweiten Mannschaft des FC Pesch und Olympia Köln für Aufsehen gesorgt. Bereits im Juni war die Partie beim Stand von 4 zu 3 für Olympia abgebrochen worden, nachdem ein ausgewechselter Pesch Spieler den Schiedsrichter bedrängt und bedroht haben soll. Das Kreissportgericht wertete die Begegnung zunächst mit 2 zu 0 für Olympia, wodurch Pesch sportlich abgestiegen wäre. Der betroffene Spieler wurde für sechs Partien gesperrt.

In der Berufung kam es jedoch zur Wende. Das Bezirkssportgericht entschied, dass der Schiedsrichter nicht alle Mittel ausgeschöpft habe, um den Abbruch zu verhindern, und ordnete eine Wiederholung an. Pesch erhielt damit eine neue sportliche Chance. Das Wiederholungsspiel fand ohne Zuschauer statt, nachdem die vergangene Saison bereits beendet war. Der FC Pesch setzte dabei auch auf neue Spieler aus höheren Ligen. Am Ende gewann Pesch mit 4 zu 2 und sicherte sich den Klassenerhalt.

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