20 Dörfer ohne Trinkwasser: Iran meldet US Angriffe auf Wasserversorgung bei Extremhitze
Nach Angaben aus dem Iran sind nach US Angriffen im Süden des Landes mindestens 10000 Menschen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Betroffen seien 20 Dörfer an der Küste, nachdem eine Meerwasserentsalzungsanlage in der Region Dschask bombardiert worden sei.
Die Behörden verweisen auf extreme Hitze mit Temperaturen weit über 40 Grad. In diesem Zusammenhang werden Angriffe auf die Wasserversorgung als besonders gravierend für die Bevölkerung beschrieben.
Das US Militär erklärte, es greife Ziele im Süden Irans an, um die Fähigkeit des Landes zum Beschuss der Straße von Hormus zu schwächen. Iranische Bewohner und Journalisten berichten dagegen auch von Angriffen auf zivile Einrichtungen und kritische Infrastruktur.
