Hochhaus in Flammen: Kiew erlebt eine der schlimmsten Nächte seit Kriegsbeginn
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Hochhaus in Flammen: Kiew erlebt eine der schlimmsten Nächte seit Kriegsbeginn

Kiew hat nach ukrainischen Angaben eine der schwersten Angriffsnächte seit Beginn des Krieges erlebt. In der Hauptstadt gingen in der Nacht Drohnen, Marschflugkörper und ballistische Raketen nieder. Nach Behördenangaben wurden mindestens 20 Menschen verletzt und zwei getötet. Mehrstöckige Gebäude, darunter ein Hotel, gerieten in Brand, zudem wurden mehrere Wohnhäuser zerstört.

Bis zum frühen Morgen zählten die Behörden mindestens 28 beschädigte Gebäude, vor allem Wohnhäuser und zivile Infrastruktur. Verängstigte Bewohner suchten Schutz in U Bahn Stationen und verbrachten dort die Nacht. Auch am Morgen gab es erneut Luftalarm. Die Explosionen seien selbst in tief unter der Erde gelegenen Luftschutzbunkern deutlich zu hören gewesen, hieß es.

Auch in anderen Städten der Ukraine, darunter Saporischschja, Pawlohrad, Sumy und Charkiw, wurden Luftalarm und Explosionen gemeldet. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor vor einem bevorstehenden Großangriff gewarnt und die Menschen aufgefordert, Alarmsignale zu beachten und Schutzräume aufzusuchen.

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